Hofmann Röttinger Feuerstein Tauberschwarz trocken 2016

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Feinschmecker-Tipp zur Wildsaison!

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  • Land

    Deutschland

  • Anbaugebiet

    Franken

  • Jahrgang

    2016

  • Erzeuger

    Weingut Hofmann

  • Weinmaker

    Jürgen Hofmann

  • Rebsort

    Tauberschwarz

  • Geschmack

    trocken

  • Boden

    Muschelkalkboden, der mit weissen Quarzadern, dem sogenannten Feuerstein (Flint) durchzogen ist.

  • Ausbau

    Großes Holzfass

  • Trinkempfehlung

    bis 2018+

  • Alkoholgehalt

    13 % vol

  • Allergene

    enthält Sulfite

  • Füllmenge

    0.75 L

  • Inverkehrbringer

    Weingut Hofmann - -Strüther Straße 7, 97285 Röttingen

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Beschreibung

Der Tauberschwarz 2016 ist für uns der Beste aller Zeiten. Unbedingt probieren. Bitte beachten Sie auch unser 6 Flaschen-Paket zum Aktionspreis von nur 59,00 EUR
Feinschmecker-Tipp von Susanne Spies, Sommelière in Frank Rosins Restaurant in Dorsten. Sie empfiehlt den Tauberschwarz von Jürgen Hofmann in ihrer neuen Feinschmecker-Serie "Susanne Spies schenkt ein: ":…zu einem Rehbraten aus dem Ofen habe ich aber noch einen anderen Tipp, den Sie so bestimmt nicht kennen: einen Tauberschwarz vom Weingut Jürgen Hofmann aus Röttingen in Franken. Als Beilage würde ich Steinpilze reichen – wenn man sie in der Pfanne anbrät, bringen Sie genau die Röststoffe mit, die wir im Wein wiederfinden. Was mich hier aber besonders überzeugt, ist die Kirschfrucht, die sich mit dem Wild im Mund herrlich ergänzt." Wir empfehlen den Tauberschwarz akutell zu feinen Wildgerichten.

SLOW FOOD TIPP Der Tauberschwarz ist eine autochtone Rebsorte aus dem Tauber- und Vorbachtal im Weinbaugebiet Tauberfranken. Sie wurde dort seit dem 16. Jahrhundert als Teil des Huntsch (Zehntweines) angebaut. Neben dem Tauberschwarz gehörten dazu: Elbling, Muskateller, Malvasier, Krachgutedel, Welsche bzw. Hammelhoden (beides alte Bezeichnungen für den Trollinger) und roter Heunisch.
Erstmals erwähnt wurde die Rebe in einem Dekret des Hochstifts Würzburg aus dem Jahr 1726 während der Regentschaft des Grafen Carl-Ludwig von Hohenlohe zu Weikersheim unter dem Namen "Tauberschwarzen Weinbergsfexern (Schnittlinge)". Erste Bezeichnungen als Tauberschwarz finden sich in den "Fränkischen Sammlungen von Anmerkungen aus der Naturlehre", einer Nürnberger Zeitschrift, in den Jahren 1757 sowie 1768. (Quelle: Slow Food Deutschland)

Zusätzliche Information

  • Ort der Kellerei

    Röttingen an der Tauber

  • Ertrag

    Durchschnittsertrag: 70 hl/ha

  • Boden

    Muschelkalkboden, der mit weissen Quarzadern, dem sogenannten Feuerstein (Flint) durchzogen ist.

  • Verschlusstyp

    Naturkork

  • Qualitätsbezeichnung

    QbA

  • Serviertemperatur

    16 - 18 °C

  • Gewicht

    1.3 kg