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Thörle Saulheimer Hölle Riesling trocken 2015

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Artikelnummer: 110515 Kategorien : , , , , , , ,
  • Land

    Deutschland

  • Anbaugebiet

    Rheinhessen

  • Jahrgang

    2015

  • Erzeuger

    Weingut Thörle

  • Weinmaker

    Christoph und Johannes Thörle

  • Rebsort

    Riesling

  • Geschmack

    trocken

  • Boden

    Die fruchtbare Lössauflage (angewehtes gemahlenes Gesteinsmehl), aus der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren, ist durch Erosion komplett abgeschwemmt. Kalkiger Lehm, Kalkmergel mit Eisenoxiden, Kalkschotter und Meeressand liegen frei und sind Zeuge der zwei langandauernden Meeresbildungen, dem Oligozänmeer (vor 38 - 25 Mio. Jahren) und dem Miozänmeer (vor 25 – 12 Mio. Jahren). Durch das besondere Mikroklima und den kargen Lehm-Kalksteinboden sind die Riesling- und Spätburgunderweine Jahr für Jahr sehr facettenreich. Opulent mit präziser Säure und enormer Kalksteinmineralität.

  • Ausbau

    Nach sehr später selektiver Lese wurden die Beeren im Keller leicht angequetscht und für 36 Stunden in ihrem Saft stehen gelassen, um eine bessere Aromaextraktion zu erreichen. Zu 50% im traditionellen Holzfass, zu 50% im Edelstahltank wurde der Most mit natürlichen Hefen aus dem Weinberg 12 Wochen lang vergoren und nach langer 6-monatiger Vollhefelagerung im Sommer abgefüllt. Der Verkauf erfolgt immer erst ab September des Folgejahres zur Ernte.

  • Trinkempfehlung

    bis 2025+

  • Alkoholgehalt

    13,0 % vol

  • Allergene

    enthält Sulfite

  • Füllmenge

    0.75 L

  • Inverkehrbringer

    Weingut Thörle -Ostergasse 40, 55291 Saulheim

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Beschreibung

93/100 Pkt. James Suckling "Rheinhessen comes of Age"Sept. 2017. "Mit intensiven Noten nach frischer Ananas, Zitronenmelisse und Rauch ist der kraftvolle trockene 2015er Riesling aus der Lage "Hölle" zugleich imposant und verlockend. Dieser Wein muss den Vergleich mit den berühmtesten trockenen Weißweinen der Welt nicht fürchten." Stuart Pigott/FAZ am Sonntag, 19.02.2017
Die konzentrierte Aromatik von gelbem Steinobst und die Mineralsalze vom Kalksteinboden prägen den außergewöhnlichen Geschmack des Rieslings aus der Spitzenlage Saulheimer Hölle.
Die Lagenweine stehen für strengste Selektion, sehr später Lese gepaart mit einem sehr geringen Ertrag von 20 bis 35 Hektoliter pro Hektar.
Die Hölle ist die Paradelage in Saulheim. Die reine Südlage mit Steigungen von bis zu 32% und einer Höhenlage von 150 bis 225m über dem Meeresspiegel ist geprägt von einem einzigartigen
Mikroklima. Es ist eine sehr alte Weinlage, schon in der Saulheimer Ortschronik heißt es: Der Nieder- Saulheimer Wein ist kräftig, von außergewöhnlicher Güte und Reinheit.
Die Spitzenweine der Lagen "Zu Höllen", "Probstey", "Hauben&quot und "Norenberg" seien besonders genannt.
Die Weinberge der HÖLLE befinden sich am Südhang eines langgezogenene Tals zwischen zwei Hügelketten. Somit ist die Lage konstant sehr heiß, da die umliegenden Hügelketten verhindern, dass die aufgeheizte Luft vom Wind abtransportiert wird. Dieses Kleinklima und der karge Boden verlangen den alten Reben dieses Rieslings viel ab, was in sehr kleinen, extrem gelbfruchtigen Beeren resultiert.

Verkostungsnotiz

In der Nase viele gelbes Steinobst (Quitte, Mirabelle) undrauchige Feuersteinnoten. Am Gaumen sehr opulenter, cremiger Riesling Typ mit salzig-mineralischem Abgang.

Zusätzliche Information

  • Lage

    Die Hölle ist ein aufsteigender Südhang zwischen zwei Hügelketten im Westen Saulheims. Die Rebstöcke wachsen auf einer Höhe von 150m bis 230m über NN. Die Lage erwärmt sich äußerst schnell und ist durch ihr windgeschütztes Talklima geprägt. Der Boden der Saulheimer Paradelage Hölle mit seiner hohen Konzentration an Ablagerungen des tertiäres Rheinhessischen Urmeers bestimmt den mineralischen Charakter seiner Weine.

  • Ort der Kellerei

    Saulheim

  • Boden

    Die fruchtbare Lössauflage (angewehtes gemahlenes Gesteinsmehl), aus der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren, ist durch Erosion komplett abgeschwemmt. Kalkiger Lehm, Kalkmergel mit Eisenoxiden, Kalkschotter und Meeressand liegen frei und sind Zeuge der zwei langandauernden Meeresbildungen, dem Oligozänmeer (vor 38 - 25 Mio. Jahren) und dem Miozänmeer (vor 25 – 12 Mio. Jahren). Durch das besondere Mikroklima und den kargen Lehm-Kalksteinboden sind die Riesling- und Spätburgunderweine Jahr für Jahr sehr facettenreich. Opulent mit präziser Säure und enormer Kalksteinmineralität.

  • Verschlusstyp

    Naturkork

  • Qualitätsbezeichnung

    QbA - Erste Lage

  • Serviertemperatur

    9 - 12 °C

  • Gewicht

    1 kg