Weingut Rainer Wachtstetter

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<p> Rainer Wachtstetter zeichnet eine große innere Balance aus, die man im Übrigen auch seinen Weinen anmerkt: „In einem guten Tropfen muss man das Herzblut des Winzers schmecken, seinen Charakter – und ob er sich was gedacht hat bei der Arbeit.“ So einfach ist das… </p>
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<p> Wer im warmen Klima der „Schwäbischen Toskana“, im Zabergäu, Wein macht, muss fast zwangsläufig zum Lemberger-Propheten werden. Nur an wenigen Stellen sonst im „Ländle“ glänzt die rote Edelsorte derart mit Feuer, Würze und Gehalt wie an den Südhängen von Pfaffenhofen. Rainer Wachtstetter, Jahrgang 1968, gilt als Meister des Lembergers. Doch ihn allein darauf zu reduzieren, würde dem Perfektionisten und Multitalent nicht gerecht. Das weiß, wer einmal seine Rieslinge oder Burgunder probiert hat. Weinqualität fängt für ihn schon bei der Bodenbearbeitung im Wengert an. </p>
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<p>Als Rainer Wachtstetter 1987 als gerade 19jähriger in das Familienweingut einsteigt, ist klar, dass die Latte künftig immer weiter nach oben gelegt wird. Der Winzer und Weinbautechniker erweitert den Betrieb konsequent auf heute rund 17 Hektar Rebfläche mit deutlicher Rotwein-Dominanz. Rainer Wachtstetter ist Gründungsmitglied der Winzergruppe Junges Schwaben, die 2010 mit dem Artvinum-Preis als „Europas beste Nachwuchswinzer“ ausgezeichnet wird. Seit 2009 gehört sein Weingut auch zum noblen Verband der Prädikatsweingüter Deutschlands (VdP).</p>
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<p>Trotz aller Erfolge bleibt der Vollblutwinzer aus Pfaffenhofen stets auf dem Boden: </p>
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<p>„Ich lerne jeden Tag dazu.“ Sein großes Zukunftsziel: dem Württemberger Wein die Reputation zu verschaffen, die er verdient seit der Qualitätsrevolution der letzten zehn Jahre. (Quelle: Junges Schwaben.de)</p>
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<p> Die Geschichte des Weingutes </p>
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Die Wachtstetters betreiben ihr Weingut in Pfaffenhofen in vierter Generation. Am Anfang standen zwei Männer mit dem französischen Nachnamen Combé: Karl und Ernst. Der Urgroßvater von Rainer Wachtstetter war Abkömmling einer Waldenser-Familie, sein Großvater Ernst hat den heutigen Weinguts-Chef, wie dieser sagt, stark geprägt. Deshalb ist Ernst Combé auch eine Weinlinie gewidmet. Zum landwirtschaftlichen Mischbetrieb an der Michelbacher Straße gehörte schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Gasthaus Adler – es erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Ernst Combé stellte gemeinsam mit Schwiegersohn Roland und Tochter Anni frühzeitig die Weichen in Richtung Qualität:1979 werden die ersten Weinflaschen abgefüllt, 1983 nennen die Wachtstetters drei Hektar Wengert ihr eigen, und als Rainer 1987 als gerade 19jähriger mit einsteigt, ist klar, dass die Latte künftig immer weiter nach oben gelegt wird. Der Winzer und Weinbautechniker erweitert den Betrieb konsequent auf heute rund 17 Hektar Rebfläche mit deutlicher Rotwein-Dominanz. Rainer Wachtstetter ist Gründungsmitglied der Winzergruppe Junges Schwaben, die 2010 mit dem Artvinum-Preis als „Europas beste Nachwuchswinzer“ ausgezeichnet wird. Seit 2009 gehört sein Weingut auch zum noblen Verband der Prädikatsweingüter Deutschlands (VdP).

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